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1. Surf- und Segelgemeinschaft
Kamp-Lintfort e.V.

Letzte Aktualisierung: 08.04.2017
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Festschrift Gründung und Anfangsjahre unseres Vereins Gründungsversammlung der Surfer und Segler am 26. August 1979 Organisatorische Festigung Die weitere Entwicklung der 1. SSG Der Ausbau des Vereins in den 80er Jahren Neue Situationen und neue Aufgaben Vorstand und Kassenprüfer seit 1979 Zeittafel zur Vereinsgeschichte ab 1979 nach unten

Eine ausführliche 28-seitige Vereinschronik erschien 2004 unter dem Titel "25 Jahre 1. Surf- und Segelgemeinschaft Kamp-Lintfort e.V. - Die Geschichte eines Wassersportvereins". Exemplare der Festschrift sind beim Vorstand weiterhin für 2,00 Euro erhältlich. Vereinsmitglieder bekommen die illustrierte Jubiläumsbroschüre selbstverständlich kostenlos.

Das Foto auf der Startseite dieser Homepage entstand am 18. Mai 2004 am Rossenrayer See anlässlich der Vorstellung der Festschrift. Zu sehen sind von links nach rechts: Ehrenvorsitzender Udo Grasbeunder, 2. Vorsitzender Heinz Mayer, Kassenwart Norbert Thöming, Vorsitzender Dr. Albert Spitzner-Jahn, Frauenwartin Sylvia Jahn, Schrift- und Geschäftsführerin Ute Weerts, Vereinsmitgründer Detlef Ossenberg, Jugendwartin Kai Britta Ossenberg und Bürgermeister Dr. Christoph Landscheidt. Nicht auf dem Foto sind Geländewart Martin Frisch, Sportwart Lutz Kirsten und Festwart Harald Vietz.

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Unter den sporttreibenden Vereinen in Kamp-Lintfort zählt die 1. Surf- und Segelgemeinschaft (1. SSG) e.V. mit ihren heute rund 140 Mitgliedern zu den kleineren und weniger einflussreichen Organisationen. Surfen und Segeln gehörten und gehören am linken Niederrhein eben nicht zu den besonders populären Sportarten. In einer seit 1906 maßgeblich vom Steinkohlenbergbau geprägten Stadt, die keinen direkten Zugang zum Rhein hat, zudem über keine größeren natürlichen Wasserflächen verfügt und zeitweise sogar die höchste Nichtschwimmerquote im damaligen Landkreis Moers aufwies, sind daher die Gründung, die Wirksamkeit und nunmehr schon das über 25-jährige Bestehen eines ausschließlich dem Windsurfen und dem Segeln verpflichteten Vereins gewiss etwas Besonderes.

Jede Vereinsneugründung hat natürlich ihre eigene Vorgeschichte, in die in der Regel auch übergreifende Faktoren eingeflossen sind. So fanden 1973 auf der Nordseeinsel Sylt die ersten Europameisterschaften im Windsurfen mit 120 Teilnehmern statt. Bald darauf gelangten die ersten Boards (Bretter) deutscher Hersteller in den Fachhandel. Windsurfen, das ursprünglich aus Polynesien stammt und das Wellenreiten mit dem herkömmlichen Segeln verbindet, wurde für längere Zeit zu einem Trendsport der Westdeutschen. Im Laufe der 70er Jahre hatte sich dann auch in Kamp-Lintfort eine größere Zahl von Surf- und Segelinteressierten, darunter Horst Baumann, Udo Grasbeunder und Detlef Ossenberg, in zunächst noch ungezwungener Form zusammengefunden, und zwar am Rossenrayer See.

Bei diesem künstlichen Gewässer in der teilweise noch recht ländlich geprägten Gemarkung Rossenray handelt es sich um eine bis heute weiter in Ausdehnung befindliche Abgrabung zur Bergung von Sanden und Kiesen. Dem "Baggerloch", das bereits in den 30er Jahren von der Firma Gelen am Schmidtberg, einer kleineren eiszeitlichen Stauchendmoräne, angelegt worden war, hat der Volksmund im Laufe der Zeit die Namen "Riedel-See" - nach dem Familiennamen einer der Eigentümer - und "Rossenrayer See" - nach dem Ortsteil bzw. der Gemarkung - gegeben. Für die am Rossenrayer See zunächst nur geduldeten Wassersportler wurde das Bedürfnis nach eigenen und geordneten organisatorischen Formen schon bald unabweisbar, so dass im Sommer 1979 unbürokratisch zur Gründung eines Vereins in Kamp-Lintfort aufgerufen wurde.

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Das überlieferte Protokoll über die Gründung des Vereins am 26. August 1979 in der Gaststätte Ratskeller, Moerser Straße 325, berichtet: "Zum Leiter der Versammlung wurde Sportsfreund Rudolf Herbers ernannt. Nachdem sich 25 Mitglieder in die Mitgliedsliste eingetragen hatten, wurde die Bezeichnung des Vereins gewählt". Hierzu waren aus der Versammlung bereits drei unterschiedlich gelungene Vorschläge gemacht worden, die nun zur Abstimmung gelangten: "Wassergemeinschaft Kamp-Lintfort", "1. Surf- und Segelgemeinschaft Kamp-Lintfort" sowie "Wassersportverein Kamp-Lintfort". Die Mehrheit der anwesenden Sportfreunde entschied sich für die in fachlicher Hinsicht präziseste Bezeichnung, also "für 1. Surf- und Segelgemeinschaft Kamp-Lintfort, und somit stand der Name unseres Vereins fest". Nach der Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (1935), dem Angelsportverein (1936), den Zelt- und Wassersportfreunden "Rheintreue" Kamp-Lintfort/Rheinberg (1953), dem Lintforter Schwimm-Club (1957) und der Seglergemeinschaft in der Marinekameradschaft Graf Luckner (1971) war die 1. SSG in zeitlicher Hinsicht der sechste wassersporttreibende Verein in Kamp-Lintfort.

Auch ein fünfköpfiger Vereinsvorstand wurde am 26. August 1979 für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt. Den Vorsitz übernahm erwartungsgemäß Udo Grasbeunder, der in Kamp-Lintfort bisher vor allem als Handballspieler des TuS Lintfort hervorgetreten war. Seine Stellvertreterin wurde die Bundesbahnangestellte Christel Post, während Klaus Derr zum Schrift- und Geschäftsführer bestimmt wurde. Zu Kassierern wählte die Gründungsversammlung den Elektriker Günter Langen aus Kamp-Lintfort und Hermann Sarres aus Rheinberg. Die Aufgaben der Kassenprüfer wurden Guido Rott aus Moers und Wilfried Weerts übertragen. Außer den bereits erwähnten acht Wassersportfreunden sind auch die weiteren Gründungsmitglieder der 1. SSG namentlich bekannt: Horst Baumann, Jürgen Berns, Barbara Emmerichs, Ute Goldau, Uwe Jordan, Dieter Köstermann, Klaus-Peter Lohfink, Ute Lohr, Heinz Mayer, Hans Nastulla, Ute Nitrowski, Detlef Ossenberg, Ulrike Pastoors, Dietmar Pittgens, Norbert Thöming, Rainer Timp und Harald Vietz. Die meisten der damaligen 25 Gründungsmitglieder gehören noch heute und damit bereits seit über 25 Jahren der 1. SSG an.

Der gewählte Vorstand wurde noch am Gründungstag von den Mitgliedern beauftragt, umgehend Verhandlungen mit den beiden Grundstückseigentümern Riedel und Schulte-Kellinghaus "über Wasserrechte und evtl. zukünftige Vereinseinrichtungen" aufzunehmen. Die sodann mit dem Eigentümer Riedel geführten Gespräche führten schon bald zu dem Ergebnis, "daß dieser uns auch weiterhin die Benutzung des Gewässers gestatten wird". Auf der nächsten Mitgliederversammlung am 2. September 1979 trugen sich 33 von den inzwischen bereits 50 Mitgliedern aus Kamp-Lintfort und der näheren Umgebung in die Anwesenheitsliste ein. Zu den an diesem Tag besprochenen aktuellen Themen gehörte neben der gerade erfolgten Gründung des Kamp-Lintforter Jollen- und Surfsegel-Clubs am 29. August 1979 vor allem die Ausarbeitung einer Satzung der 1. SSG, die sowohl den gesetzlichen als auch den praktischen Erfordernissen genügt. Hierbei standen erklärtermaßen "mehrere Satzungen von Nachbarvereinen Modell". Auch wurden alle Mitglieder aufgefordert, "innerhalb von 14 Tagen Entwürfe für ein Vereinswappen einzureichen".

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"Wir haben am 26.08.1979 einen Verein gegründet, der sich 1. Surf- und Segelgemeinschaft Kamp-Lintfort nennt und 50 Mitglieder zählt". Mit diesen Worten wandte sich der auf der Gründungsversammlung gewählte Vorsitzende Udo Grasbeunder am 6. September 1979 in einem Schreiben an den damaligen Stadtverband für Leibesübungen, um die Aufnahme in die Interessenvertretung der Kamp-Lintforter Sportvereine zu beantragen. Der Stadtverband musste jedoch am 20. September zunächst unter Hinweis auf seine Satzungsbestimmungen darauf verweisen, dass nur solche Kamp-Lintforter Turn- und Sportvereine aufgenommen werden können, die bereits einem dem Landessportbund in Duisburg angeschlossenen Fachverband angehören. Vorrangig zu betreiben war daher zunächst die Aufnahme in den Segler-Verband Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Düsseldorf sowie in den Deutschen Segler-Verband in Hamburg.

Auch die Presse war inzwischen auf den neuen Kamp-Lintforter Trendsportverein am Rossenrayer See aufmerksam geworden. "Surfen auch in Lintfort", so betitelte die Westdeutsche Allgemeine Zeitung in ihrer Lokalausgabe vom 18. September 1979 einen informativen Artikel über die 1. SSG. "Als der Surfsport noch in den Kinderschuhen steckte, also vor ungefähr sechs Jahren, konnte man in Kamp-Lintfort auf dem Rossenrayer See (Riedel-See) die ersten Bretter gleiten sehen. Seit dieser Zeit sind die Surfer auf dem Riedelsee geduldet und treiben ihren Sport gemeinsam mit den Seglern der Marinekameradschaft und den Angelsportfreunden. Nun ist es endlich gelungen, die 1. Surf- und Segelgemeinschaft zu gründen". Die dritte Mitgliederversammlung - es war schon die zweite innerhalb nur eines Monats - trat am 30. September 1979 mit 40 Teilnehmern zusammen. Erneut musste die Vereinssatzung besprochen werden, denn der mit dem Eintragungsverfahren beauftragte Notar hatte den ersten Entwurf inzwischen wegen rechtlicher Bedenken gegen einige Passagen zur Überarbeitung zurückgeben müssen. Erst am 29. Januar 1980 konnte die Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Rheinberg beantragt werden. Als Vereinszwecke nannte die Satzung der 1. SSG aus dem Gründungsjahr "die Pflege und Förderung des Wassersports, insbesondere die sinnvolle Gestaltung der Freizeit, der Erholung und die Pflege allseitiger Kameradschaft durch regelmäßige Zusammenkünfte und Sportveranstaltungen". Mit ihrer Vereinstätigkeit verfolgt die 1. SSG als Wassersportverein natürlich "keine politischen und religiösen Ziele".

Auch die Frage des zukünftigen Vereinswimpels und Vereinsstanders war am 30. September 1979 zu beantworten: "Aus den vielen schönen Entwürfen wurde der ‚Wimpel blau' von Uwe Jordan ausgewählt. Als Stander wurde das Modell Nr. 4 gewählt. Es soll auch mit Schriftkranz als Autoaufkleber benutzt werden". Der glaubhaften mündlichen Überlieferung zufolge war jedoch sein Bruder Heinz Jordan der tatsächliche Schöpfer des Vereinswimpels der 1. SSG. Die vorkommenden Farben wurden dabei in der schwarz-weißen Darstellung entsprechend den Konventionen wie folgt gekennzeichnet: Blau durch waagerechte Streifen, Rot durch senkrechte Streifen, Lila durch Wellenlinien, Schwarz durch Schwarz und Weiß durch Weiß.

Als wahrscheinlich erste größere vereinsinterne Veranstaltung der SSG konnte am 8. Dezember 1979 ein Nikolaus-Surfen am Rossenrayer See durchgeführt werden, zu dem man auch die Segler der Marine-Kameradschaft Graf Luckner eingeladen hatte. Dem installierten Festausschuss gehörten an Jürgen Berns, Hans-Peter Deselaers, Christa Kiesling, Klaus-Peter Lohfink, Karl-Heinz Strasek und Hans-Joachim Wagner.

Bei den Protokollen über die Vorstandssitzungen und Mitglieder- bzw. Jahreshauptversammlungen der 1. SSG klafft nach dem 30. September 1979 leider eine Überlieferungslücke bis zum 19. November 1980, so dass für einen Zeitraum von gut einem Jahr keine näheren Angaben zur Entwicklung des Vereinslebens gemacht werden können. Fest steht nur, dass das Ansurfen für die Saison 1980 am 23. März 1980 stattfand. Das erste Sommerfest des Vereins wurde am 12. September und das zweite Nikolaus-Surfen am 13. Dezember des gleichen Jahres veranstaltet.

Als Geschäftszimmer konnte ab September 1979 ein separater Raum in der von Udo Grasbeunder geführten Gaststätte Ratskeller im Gebäude Moerser Straße 325 in Anspruch genommen werden. Die Eintragung des neuen Kamp-Lintforter Sportvereins in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Rheinberg wurde am 18. März 1980 unter der laufenden Nummer 1224 vorgenommen. Mit dieser Eintragung trat auch die Vereinssatzung in Kraft. Nach Auskunft der amtlichen Eintragung im Vereinsregister wurden die vier Vorstandsämter seinerzeit von Udo Grasbeunder (Vorsitzender), Christel Post (stellvertretende Vorsitzende), Dietmar Pittgens (Schriftführer) und Günter Langen (Kassenwart) bekleidet. Die von der Vereinssatzung vorgesehenen Positionen des Sportwartes und des Jugendwartes waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht besetzt.

Am 23. April des folgenden Jahres erfolgten endlich die Aufnahmen in den Deutschen Segler-Verband und in den Segler-Verband NRW sowie schießlich am 14. Juli 1981 die Aufnahme als kooperatives Mitglied in den Stadtverband für Leibesübungen (heute: Stadtsportverband). Als Vereinsgelände konnte durch den Pachtvertrag mit Herrn Heinz Riedel vom 27. März 1981 für die Dauer mehrerer Jahre die bisherige Fläche am östlichen Ufer des Rossenrayer Sees gesichert werden. Der Pachtvertrag enthielt u.a. die folgende Bestimmung: "Die Surfgemeinschaft darf den See mit höchstens 20 Boards befahren. Die Zahl der Vereinsmitglieder, die sich am Wasser aufhalten, sollte das Verhältnis von 5 : 1 zur Bretterzahl auf dem Wasser nicht überschreiten". Ferner wurden "für den sicheren Surf- und Segelbetrieb auf dem See und korrektes Verhalten untereinander" die einschlägigen Bestimmungen der Binnenschiffahrtstraßenordnung für anwendbar erklärt.

Der Kassenbericht für das Geschäftsjahr 1981 wies bereits einem erfreulichen Stand des Vereinsvermögens aus. Somit waren schon zu Beginn der 80er Jahre und damit in recht kurzer Zeit wesentliche organisatorische, finanzielle und sächliche Voraussetzungen für eine gründliche Vereinsarbeit geschaffen worden. Die Gründungs- und Aufbauphase des Vereins mit seinen jetzt 126 Mitgliedern, drei Segelbooten und elf Surfbrettern war somit abgeschlossen. Der Vorstand der 1. SSG, der offensichtlich zielstrebig gute Arbeit geleistet hatte, war zu dieser Zeit wie folgt besetzt: Vorsitzender Udo Grasbeunder, stellvertretender Vorsitzender Dietmar Pittgens, Kassenwart Günter Langen, Schrift- und Geschäftsführer Klaus Derr (bis 1982) bzw. Jutta Flaschka (1982), Sportwart Heinz Mayer (1981), Jugendwartin Barbara Emmerichs (1981) und Pressewart Wilhelm Paeßens (1981). Die Aufgaben der Kassenprüfer versahen jetzt Guido Rott und Elke Vogt.

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Die ersten Jahre der 1. SSG bis etwa 1990 zeichneten sich u.a. aus durch einen erheblichen Mitgliederzuwachs, durch organisatorische Festigung und vielfältige Aktivitäten auf sportlichem Gebiet. Bereits in der Saison 1981 konnten unter der Wettkampfleitung von Jürgen Bartnizek, Udo Grasbeunder und Heinz Mayer die ersten Surf-Vereinsmeisterschaften mit vier Regatten auf dem Rossenrayer See ausgerichtet werden, aus denen schließlich bei insgesamt 45 gemeldeten Teilnehmern in der Jugendklasse Burkhard Petzold vor Michael Thomas, in der Damenklasse Christine Besdin vor Ingrid Jansen und Kerstin Derr, in der Herrenklasse Harald Vietz vor Helmut Blume und Helge Bots als jeweilige Vereinsmeister hervorgingen. Das mit der Siegerehrung verbundene zweite Sommerfest der Surfer und Segler wurde am 11. September 1981 erstmals im Festzelt der St.-Bernhardus-Schützenbruderschaft Rossenray an der Moerser Straße am Ortsausgang "Tor Ost" gefeiert.

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Zu den von der 1. SSG verfolgten Vereinszwecken gehört es auch, "der Jugend eine besondere Förderung zuteil werden zu lassen". Die Jugendarbeit erfuhr ab 1981 insbesondere durch das Engagement der Jugendwartin Barbara Emmerichs eine erhebliche Intensivierung. Die erste ordentliche Jugendversammlung konnte bereits am 14. April 1982 stattfinden. Auf dem Vereinsjugendtag im folgenden Jahr wurde erstmals ein Vereinsjugendausschuss gebildet, der aus zwei Jugendvertretern (Petra Serapins und Burkhard Petzold) sowie vier Beisitzern (Bernd Heidecke, Silvia Krautkrämer, Thomas Lux und Bernd Serapins) bestand. Das erste Sommerfest der "Jungsurfer" mit zweitägiger Jugendregatta und Zeltlager wurde am 27. und 28. August 1983 auf dem damaligen Vereinsgelände am Ostufer des Rossenrayer Sees veranstaltet.

Nach den Feststellungen des 1981 in den SSG-Vorstand eingetretenen Sportwartes Heinz Mayer konnten im Laufe der Saison 1982 "viele unserer Vereinsmitglieder ihr Surfniveau beachtlich steigern (...) und bemerkenswerte Erfolge bei den Vereinsregatten erzielen". Am 4. und 5. September 1982 fanden am Rossenrayer See die von der 1. SSG ausgerichteten ersten Stadtmeisterschaften im Surfen statt. Stadtmeisterin wurde Heike Böttcher vor 2. Felicitas Vollstädt und 3. Ute Goldau. Die Stadtmeisterschaft der Herren errang Wolfgang Mürau vor 2. Harald Vietz, 3. Andreas Eichenhofer, 4. Jürgen Berns, 5. Peter Flaschka und 6. Heinz Jordan. Bei den Jugendlichen ergaben sich die folgenden Platzierungen: 1. Edgar Mürau, 2. Burkhard Petzold, 3. Marcus Lechthaler, 4. Andreas Böttcher, 5. Andreas Petzold und 6. Rudolf Müller. Erster Stadtmeister der Schüler wurde Nils Rother vor 2. Thomas John, 3. Markus Neufert, 4. Thomas Lux und 5. Michael Kolaric. Die Vereinsmeisterschaften 1982 führten bei den Herren zu folgenden Platzierungen: 1. Harald Vietz, 2. Karl-Heinz Raatz, 3. Wilhelm Paeßens, 4. Jürgen Berns, 5. Andreas Eichenhofer, 6. Peter Flaschka und 7. Uwe Bartsch. Vereinsmeisterin wurde in diesem Jahr Christel Post vor Ingrid Jansen. Gemeinsame Surf-Fahrten in die Niederlande sowie zum Aue-See bei Wesel ergänzten von Anfang an die sportlichen Aktivitäten der 1. SSG und festigten das Zusammengehörigkeitsgefühl. Ausgleichssport konnte während der Wintermonate an einem Abend pro Woche in der Turnhallen der Josef-Schule bzw. der Diesterweg-Schule betrieben werden.

Da die Nutzung des Rossenrayer Sees für sportliche Zwecke nicht durch öffentlich-rechtliche Bestimmungen geregelt war und eine solche Regelung auch nicht in Aussicht stand, vereinbarten die Seglervereinigung Graf Luckner, der Kamp-Lintforter Jollen- und Surfsegelclub (KLSC) und die 1. SSG im Jahre 1983 untereinander eine bis heute gültige Gewässerordnung, die zweckmäßige Regelungen für das Befahren des Sees mit Booten und Segelsurfbrettern trifft sowie Pflichten der Sporttreibenden zur gegenseitigen Rücksichtnahme normiert. Die Gewässerordnung für den Rossenrayer See orientierte sich in ihren Festlegungen im Übrigen an den einschlägigen Verordnungen für den Aue-See in Wesel und die Sechs-Seen-Platte in Duisburg.

Ebenfalls Anfang 1983 kam innerhalb der SSG die im Ergebnis verneinte Frage auf, "ob die Erstellung eines Blockhauses mit Dusche und WC als Vereinsunterkunft möglich" ist. Auf der weiteren Suche nach geeigneten und dauerhaften Clubräumen bemühte sich die 1. SSG nach vorangegangener "reger Diskussion" Ende 1984 ferner beim Liegenschaftsamt der Stadtverwaltung vergeblich um die Anmietung der leerstehenden Rossenrayer Schule am Krummensteg, die man zum Vereinshaus umbauen wollte. Im folgenden Jahr beantragte man bei der Stadt die Genehmigung zur Aufstellung eines Containers auf dem Vereinsgelände, "da es für unseren Verein z.Z. keine Möglichkeit gibt, ein festes Vereins- oder Clubhaus am Wasser zu erstellen". Die Initiative, die auch von politischen Parteien im Rat der Stadt ausdrücklich unterstützt wurde, scheiterte jedoch schließlich an bauordnungsrechtlichen Bestimmungen über das Bauen im Außenbereich. Die Bauaufsicht sah nämlich durch das Container-Vorhaben "in erheblichem Umfang öffentliche Belange beeinträchtigt". Zum anderen konnte 1986 zumindest für die Jugendarbeit vorübergehend ein Raum im Alten Rathaus angemietet werden.

Anfang des Jahres 1986 zählte die sich seit ihrer Gründung im stetigen Aufwind befindliche 1. SSG bereits 201 Mitglieder (1985: 164), darunter 63 männliche und 45 weibliche Jugendliche sowie eine größere Zahl von Familien. Zeitweise kam wegen des starken Mitgliederzuwachses sogar eine vorübergehende "Beschränkung des Mitgliederbestandes" durch Verhängen eines Aufnahmestopps ins Gespräch.

Durch den Vertrag vom 30. Mai 1986 mit Herrn Ludger Riedel konnte nunmehr am südwestlichen Ufer des Rossenrayer Sees das heutige Vereinsgelände mit zugehörigen Räumlichkeiten - es handelt sich bei diesen um ehemalige Betriebsgebäude der Kiesbaggerei Riedel - rückwirkend zum 1. Januar 1986 angepachtet werden. Das rund 556 qm große SSG-Gelände wurde schrittweise in Eigenleistung abgegrenzt, eingesät, bepflanzt und mit einem zum Wasser führenden plattierten Mittelweg versehen. Das neue Vereinsgelände konnte den Mitgliedern und Freunden der 1. SSG am 6. Juli 1986 vorgestellt werden. Aufgrund praktischer Erfahrungen und verschiedener Beobachtungen wurden von der SSG ab 1986 auch Grundsätze für eine Gelände- und Hausordnung entwickelt und fortgeschrieben.

Am 15. März 1987 kam es auf Wunsch des benachbarten Angelsportvereins (ASV) zu einer gemeinsamen Besprechung mit der 1. SSG, dem Kamp-Lintforter Jollen- und Surfsegel-Club, der Seglervereinigung und den Tauchern Kamp-Lintfort e.V. Der ASV beabsichtigte nämlich, "in naher Zukunft" auch von Booten aus zu angeln, womit die Anwesenden einverstanden waren. Ferner erklärten sich die Taucher bereit, bei Tauchgängen für eine Gefahrensicherung zum Beispiel durch Setzen einer Boje zu sorgen. Surfer und Segler wiederum einigten sich mit den Anglern, die ein Betretungsrecht für die von den anderen Vereinen gepachteten Flächen eingeräumt erhielten, darüber, dass sie fortan "einen Sicherheitsabstand gegenüber dem Ufer von 30 mtr. einhalten" werden.

Mit 253 eingeschriebenen Mitgliedern - darunter 164 Kinder und Jugendliche, die einem Anteil von immerhin 65 % entsprachen, sowie 52 Männer und 37 Frauen - wurde im Jahre 1990 der höchste Mitgliederstand in der Vereinsgeschichte erreicht. Im Vergleich zum Gründungsjahr 1979 bedeutete dies einen beachtlichen Anstieg um rund 165 %! Mit der angegebenen Mitgliederzahl gehörte die 1. SSG zu den größten Vereinen, die zu dieser Zeit im Segler-Verband NRW organisiert waren.

Auf der Jahreshauptversammlung 1991 gab Udo Grasbeunder, der aufgrund seiner Verdienste um die 1. SSG und den Wassersport in Kamp-Lintfort zum Ehrenpräsidenten seines Vereins ernannt wurde, den seit der Vereinsgründung 1979 in Folge ausgeübten Vorsitz an den langjährigen Sportwart der 1. SSG Heinz Mayer und damit in bewährte Hände ab. Das schon traditionelle und maßgeblich von Harald Vietz organisierte Sommerfest des Vereins fand am 27. August 1994 erstmals nicht mehr im Festzelt der St.-Bernhardus-Schützenbruderschaft Rossenray, sondern auf dem Vereinsgelände am Rossenrayer See statt. Für diese Veranstaltung bürgerte sich die Bezeichnung "Rock am See" ein, die schon bald zu einem auch überörtlich bekannten Markennamen wurde, jedoch ab 2005 aufgrund finanzieller Überlegungen eingestellt werden musste.

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Nach gut einem Jahrzehnt des organisatorischen Aufschwungs und des kontinuierlichen Mitgliederzuwachses setzte zu Beginn der 90er Jahre ein teilweiser rapider Mitgliederrückgang bei den Kamp-Lintforter Surfern und Seglern ein. Dieser war naturgemäß durch teilweise sehr verschiedene Faktoren bedingt, etwa durch die demographische Entwicklung innerhalb des Vereins im Allgemeinen, durch den Wegzug von Mitgliedern sowie durch das Aufkommen anderer Trendsportarten. Bereits auf der Jahreshauptversammlung 1988 und damit noch zur Zeit des anhaltenden Mitgliederbooms war selbstkritisch die Frage aufgeworfen - aber nicht abschließend beantwortet - worden, warum "unser breitensportliches Angebot" im Unterschied zu den erfolgreichen Vorjahren nicht mehr "die erhoffte Resonanz" bei den Mitgliedern und Freunden des Vereins gefunden hatte und ein Teil der geplanten Maßnahmen "abgesagt werden (mußte), weil zu wenig Anmeldungen vorlagen". 1999 zählte die 1. Surf- und Segelgemeinschaft Kamp-Lintfort e.V. dann in ähnlicher Weise wie zu Beginn der 80er Jahre nur noch 128 zahlende Mitglieder, darunter 70 Kinder und Jugendliche. Im Vergleich zum Jahre 1990 bedeutete dies einen Rückgang um 49 %! Solche weniger erfreulichen Entwicklungsphasen sind der Sache nach aus der Geschichte nahezu aller Sportvereine bekannt.

Die tendenziell leider negative Mitgliederentwicklung bei der 1. SSG konnte allerdings in den letzten Jahren erfreulicherweise zumindest gestoppt - wenn auch noch nicht endgültig in ihr Gegenteil gekehrt - werden. Nach dem Supersommer 2003 zählt der Verein zeitweise wieder rund 150 Mitglieder, darunter weiterhin rund 70 Kinder und Jugendliche, die somit gut die Hälfte des Mitgliederbestandes ausmachten. Die Vereinsvorsitzenden der 1. SSG waren seit der Gründung Udo Grasbeunder (1979 - 1991), Heinz Mayer (1991 - 1995), erneut Udo Grasbeunder (1995 - 1999), Klaus-Peter Lohfink (1999 - 2002), erneut Heinz Mayer (2002 - 2004) und schließlich Dr. Albert Spitzner-Jahn (seit 2004). Im Laufe der Vereinsgeschichte wurde das Amt des Vorsitzenden bisher somit von nur vier Personen wahrgenommen. Die Kassengeschäfte des Vereins besorgte von der Gründung bis zur Jahreshauptversammlung 2004 Günter Langen. Heinz Mayer und Harald Vietz gehören seit 1981 bzw. 1983 in unterschiedlichen Funktionen dem Vorstand an. Diese und andere Umstände zeugen durchaus von der notwendigen Kontinuität in der Vereinsarbeit, die sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor neue Aufgaben gestellt sieht.

Dies betrifft zum einen die notwendige Reorganisation der Jugendarbeit und des breitensportlichen Angebots. So fand 2003 auf dem Vereinsgelände unter der Bezeichnung "Übernachten am See" erstmals wieder ein gemeinsames erlebnisreiches Wochenende für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Sport- und Freizeitangeboten statt.

Neue Aufgaben stellten sich ferner in Bezug auf den seit Jahren immer wieder diskutierten Wunsch nach dem Neubau eines Vereinsheims, und zwar vor folgendem Hintergrund. Im Laufe der Zeit hat sich der Rossenrayer See, an dem mehrere Grundstückseigentümer beteiligt sind, zu einem für Zwecke der Vereinsnutzung und Naherholung sehr beliebten Areal entwickelt, das jedoch zum anderen einen planungsrechtlichen Freiraum darstellte. Ein Ingenieur- und Planungsbüro aus Moers hat daher im September 2001 ein Nutzungs- und Erschließungskonzept mit dem vielversprechenden Titel "Sicherung der Freizeitnutzung am und auf dem Rossenrayer See in Kamp-Lintfort" erstellt. Der Planungs- und Verkehrsausschuss der Stadt Kamp-Lintfort stimmte schließlich 2003 einer Änderung des bestehenden Flächennutzungsplans und der Aufstellung des Bebauungsplans ROS 145 (Rossenrayer See) zu. Das Bebauungsplangebiet erstreckte sich zwischen der Nimmendohrstraße (K 33) und der Nordtangente (L 287) auf das westliche und südwestliche Ufergelände mit den angrenzenden Wasserflächen. Die 1. SSG, die das städtische Vorhaben von Anfang an im Grundsatz unterstützte, brachte ihre spezifische Interessenlage vor allem im Jahre 2004 in mehreren Besprechungen mit dem Eigentümer des Vereinsgeländes, der Stadtverwaltung und den übrigen am Rossenrayer See ansässigen Sportvereinen in das Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplanes ROS 145 ein.

Das Jahr 2004 stand für die 1. SSG ganz im Zeichen des 25-jährigen Vereinsjubiläums. Die illustrierte Festschrift "25 Jahre 1. Surf- und Segelgemeinschaft Kamp-Lintfort e.V. 1979 - 2004 - Die Geschichte eines Wassersportvereins" wurde am 18. Mai 2004 bei bestem Wetter auf dem Vereinsgelände in Anwesenheit des Bürgermeisters der Stadt Kamp-Lintfort der Öffentlichkeit vorgestellt. In der örtlichen und regionalen Presse wurde mehrfach über die fröhlichen "Beach Boys vom Baggerloch" in Rossenray und die Geschichte ihres Vereins berichtet. Das abendliche Jubiläumssommerfest im Festzelt am Rossenrayer See, das von 350 Personen besucht wurde, folgte am 28. August. Die Stadt Kamp-Lintfort gewährte dem Verein einen Jubiläumszuschuss.

Eine Ende 2004 vorgenommene gründliche Bereinigung der Mitgliederkartei führte zunächst dazu, dass die Mitgliederzahl der 1. SSG zum 1. Januar 2005 vorübergehend auf 116, darunter 69 Männer und 47 Frauen sowie nur noch 20 Jugendliche, absank. Auf der Jahreshauptversammlung am 13. März 2005 gab sich die 1. SSG dann ebenfalls im Zuge der angestrebten organisatorischen Festigung und nach gründlicher Vorbereitung eine vollständig neue Satzung, ferner eine neue Jugendordnung und eine neue Beitragsordnung sowie erstmals auch eine Ehrenordnung. Die zeitgemäße Neufassung der Satzung, die u.a. ein geändertes Verfahren bei den Vorstandswahlen vorsieht, wurde am 29. September 2005 in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Rheinberg eingetragen und trat damit zugleich in Kraft.

Am 7. Mai des gleichen Jahres begann für unseren Verein das Internetzeitalter. An diesem Tag wurde nämlich der von Gert W. F. Murmann (Briefmarkensammlerverein Kamp-Lintfort von 1964) gestaltete Internetauftritt der 1. SSG freigeschaltet. Damit ging ein bereits seit längerer Zeit gehegter Wunsch der 1. SSG in Erfüllung. Vorangegangen waren eine vereinsinterne Präsentation und eine erneute Überarbeitung der Darstellung unter Berücksichtigung von sachdienlichen Vorschlägen aus der Mitgliedschaft. Seitdem vermittelt die regelmäßig aktualisierte Homepage mit der Adresse www.ssgkl.de den Mitgliedern und Freunden der 1. SSG sowie allen am Surfen und Segeln Interessierten in zeitgemäßer Form Informationen über das Vereinsleben und die Vereinsgeschichte.

Im September/Oktober 2005 wurden die Ergebnisse einer von der Stadt extern in Auftrag gegebenen Untersuchung "Sportentwicklung in Kamp-Lintfort" vorgestellt und sodann den örtlichen Sportvereinen zugestellt. Auch die 1. SSG hatte sich Anfang des Jahres an einer entsprechenden Umfrage beteiligt. Vorgeschlagen wird in der Studie u.a., die Planungen für den Rossenrayer See auf die Schaffung 1. eines Treffpunktes für Wassersportaktivitäten sowie 2. eines Standortes für eine zukünftige Wassersportgemeinschaft auszurichten. Etwa zeitgleich mehrten sich jedoch die Anzeichen dafür, dass der bisher vorgesehenen Neugestaltung des Rossenrayer Sees gewichtige planungsrechtliche Bedenken gegenüber stehen. Bei den betroffenen Vereinen wurde diese neue Entwicklung durchweg mit Erleichterung aufgenommen. Die abgelegten Vereinsakten der 1. SSG aus der Zeit von 1979 bis 1996 wurden im Dezember 2005 dem Stadtarchiv zur gesicherten und dauerhaften Aufbewahrung übergeben. Sie enthalten vor allem die Protokolle über Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen sowie Korrespondenzen.

Die Mitgliederzahl der 1. SSG stieg trotz der ungünstigen Ausgangsbedingungen, die durch die Bereinigung der Mitgliederkartei geschaffen worden waren, bis zum Ende des Jahres wieder auf 137 an. Davon waren 58 % männlichen Geschlechts; der Anteil der Mitglieder unter 18 Jahren betrug jetzt 19,7 % und war damit etwas angewachsen. 76 % unserer Mitglieder und damit gut ¾ lebten am 31. Dezember 2005 in Kamp-Lintfort.

Auf der Jahreshauptversammlung 2007 wurde Heinz Mayer nach langjähriger Vorstandstätigkeit aus der aktiven Vereinsarbeit verabschiedet. Zu seinem Nachfolger als stellvertretender Vorsitzender wählte die Mitgliederversammlung Wilfried Weerts. Im Sommer 2007 bot die 1. SSG nach längerer Zeit wieder erfolgreich einen Surfkurs mit Abschlussprüfung an. Ferner beteiligte sich der Verein im Juli mit einem Schnupperkurs an dem Sommerferienangebot des städtischen Jugendamtes. Auch fand nach 3-jähriger Pause und gründlicher Vorbereitung wieder das traditionelle Sommerfest "Rock am See" statt, das gut 300 Besucher zum Rossenrayer See führte. Als Sponsoren der Veranstaltung hatte man die Fa. Sportpalast und das griechische Restaurant "Platon" gewinnen können.

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- 26. August 1979 (Gründungsversammlung) -

Vorsitzender: Udo Grasbeunder, stellvertretende Vorsitzende: Christel Post, Schrift- und Geschäftsführer: Klaus Derr, 1. Kassierer: Günter Langen, 2. Kassierer: Hermann Sarres, Festausschuss (ab 30. September 1979): Jürgen Berns, Hans-Peter Deselaers, Christa Kiesling, Klaus-Peter Lohfink, Karl-Heinz Strasek und Hans-Joachim Wagner; Kassenprüfer: Guido Rott und Wilfried Weerts

- 18. März 1980 (Eintragung im Vereinsregister) -

Vorsitzender: Udo Grasbeunder, stellvertretende Vorsitzende: Christel Post, Schriftführer: Dietmar Pittgens, Kassenwart: Günter Langen

- 5. April 1981 - 27. März 1983 -

Vorsitzender: Udo Grasbeunder, stellvertretender Vorsitzender: Dietmar Pittgens, Kassenwart: Günter Langen, Schrift- und Geschäftsführer: Klaus Derr (bis 4. April 1982) bzw. Jutta Flaschka (ab 4. April 1982), Sportwart: Heinz Mayer, Jugendwartin: Barbara Emmerichs, Pressewart: Wilhelm Paeßens, Festausschuss: Klaus-Peter Lohfink; Kassenprüfer: Guido Rott und Elke Vogt

- 27. März 1983 - 3. Februar 1985 -

Vorsitzender: Udo Grasbeunder, stellvertretender Vorsitzender: Klaus-Peter Lohfink, Kassenwart: Günter Langen, Schrift- und Geschäftsführerin: Jutta Flaschka, Sportwart: Heinz Mayer, Jugendwart: Karl-Heinz Strasek, Pressewarte: Wilhelm Paeßens und Martin Lux, Festausschuss: Klaus-Peter Lohfink und Harald Vietz; Kassenprüfer: Guido Rott und Harald Vietz

- 3. Februar 1985 - 1. Februar 1987 -

Vorsitzender: Udo Grasbeunder, stellvertretender Vorsitzender: Wolfgang Gratzel, Kassenwart: Günter Langen, Schrift- und Geschäftsführerin: Jutta Flaschka, Sportwart: Heinz Mayer, Jugendwart: Peter Flaschka, Pressewart: Martin Lux, Festausschuss: Harald Vietz; Kassenprüfer: Peter Bruckmann, Elke Kerps und Barbara Jansen-Forsch

- 1. Februar 1987 - 12. März 1989 -

Vorsitzender: Udo Grasbeunder, stellvertretender Vorsitzender: Karl-Heinz Strasek, Kassenwart: Günter Langen, Schrift- und Geschäftsführerin: Jutta Flaschka (bis 1. Dezember 1987) bzw. kommissarisch Ulrike Vietz (ab 6. Januar 1988), Sportwart: Heinz Mayer, Jugendwartin: Ute Berns, Pressewart: Jürgen Berns, Geländewart: Helmut Kolaric (bis 17. Januar 1988) bzw. Karl-Heinz Reznicek (ab 17. Januar 1988), Festausschuss: Harald Vietz; Kassenprüferinnen: Ute Berns, Sonja Schürmann und Ulrike Vietz

- 12. März 1989 - 3. März 1991 -

Vorsitzender: Udo Grasbeunder, stellvertretender Vorsitzender: Heinz Mayer, Kassenwart: Günter Langen, Schrift- und Geschäftsführer sowie Festausschuss: Harald Vietz, Sportwart: Marcus Neufert, Jugendwarte: Ute Berns und Nils Rother, Pressewart: Jürgen Berns, Geländewart: Karl-Heinz Reznicek; Kassenprüfer: Dieter Köstermann und Guido Rott

- 3. März 1991 - 14. März 1993 -

Vorsitzender: Heinz Mayer, stellvertretender Vorsitzender: Petra Kühn, Kassenwart: Günter Langen, Schrift- und Geschäftsführer sowie Festausschuss: Harald Vietz, Sportwart: Markus Neufert, Jugendwartin: Ute Berns, Pressewartin: Ulrike Vietz, Geländewart: Peter Flecken; Kassenprüfer: Karl-Heinz Reznicek und Manfred Wozniak

- 14. März 1993 - 2. April 1995 -

Vorsitzender: Heinz Mayer, stellvertretende Vorsitzende: Petra Kühn, Kassenwart: Günter Langen, Schrift- und Geschäftsführer sowie Festausschuss: Harald Vietz, Sportwart: Markus Neufert, Jugendwartin: Ute Berns (bis 17. April 1994) bzw. Ulrike Vietz (ab 17. April 1994), Pressewartin: Ulrike Vietz, Geländewart: Manfred Wozniak; Kassenprüferinnen: Marion Opfer und Ulrike Vietz

- 2. April 1995 - 19. April 1998 bzw. 16. Mai 1999 -

Vorsitzender: Udo Grasbeunder, stellvertretender Vorsitzender und Sportwart: Heinz Mayer, Kassenwart: Günter Langen, Schrift- und Geschäftsführer sowie Festausschuss: Harald Vietz, Jugendwart: Horst Labrenz, Frauen- und Pressewartin: Ulrike Vietz, Geländewart: Manfred Wozniak; Kassenprüfer: Jörg Kaenders, Petra Kühn (Lohfink) und Norbert Thöming

- 16. Mai 1999 - 12. Juni 2001 bzw. 17. Juli 2002 -

Vorsitzender: Klaus-Peter Lohfink, stellvertretender Vorsitzender und Sportwart: Heinz Mayer, Kassenwart: Günter Langen, Schrift- und Geschäftsführer sowie Festausschuss: Harald Vietz, Jugendwart: Norbert Thöming, Frauen- und Pressewartin: Ulrike Vietz, Geländewart: Tim Opfer, Umweltbeauftragter: Marcus Neufert; Kassenprüfer: Karin Frisch und Klaus-Dieter Ressel

- 17. Juli 2002 - 14. März 2004 -

Vorsitzender: Heinz Mayer, stellvertretender Vorsitzender: Dr. Albert Spitzner-Jahn, Kassenwart: Günter Langen, Schrift- und Geschäftsführer sowie Festausschuss: Harald Vietz, Sportwart: Horst Labrenz, Jugendwart: Norbert Thöming, Frauen- und Pressewartin: Ulrike Vietz, Geländewart: Martin Frisch; Kassenprüfer: Mathias Hoffmann, Klaus-Peter Lohfink und Kai Britta Ossenberg

- 14. März 2004 - 19. März 2006 -

Vorsitzender: Dr. Albert Spitzner-Jahn, stellvertretender Vorsitzender: Heinz Mayer, Kassenwart: Norbert Thöming, Schrift- und Geschäftsführerin sowie Pressewartin: Ute Weerts, Sportwart: Lutz Kirsten, Jugendwartin: Kai Britta Ossenberg, Frauenwartin: Sylvia Jahn, Festausschuss: Harald Vietz, Geländewart: Martin Frisch; Kassenprüfer: Udo Grasbeunder und Wilfried Weerts

- 19. März 2006 - 11. März 2007 -

Vorsitzender: Dr. Albert Spitzner-Jahn, stellvertretender Vorsitzender: Heinz Mayer, Kassenwart: Norbert Thöming, Schrift- und Geschäftsführerin sowie Pressewartin: Ute Weerts, Sportwart und Festwart: Lutz Kirsten, Jugendwart: Jürgen Frisch, Frauenwartin: Sylvia Jahn, Geländewart: Martin Frisch; Kassenprüfer: Udo Grasbeunder und Wilfried Weerts

- 11. März 2007 - 2. März 2008 -

Vorsitzender: Dr. Albert Spitzner-Jahn, stellvertretender Vorsitzender: Wilfried Weerts, Kassenwart: Norbert Thöming, Schrift- und Geschäftsführerin sowie Pressewartin: Ute Weerts, Sportwart und Festwart: Lutz Kirsten, Jugendwart: Jürgen Frisch, Frauenwartin: Sylvia Jahn, Gelände- und Gerätewart: Martin Frisch; Kassenprüfer: Klaus-Peter Lohfink und Gert Murmann

- 2. März 2008 - 1. März 2009 -

Vorsitzender: Dr. Albert Spitzner-Jahn, stellvertretender Vorsitzender: Wilfried Weerts, Kassenwart: Norbert Thöming, Schrift- und Geschäftsführerin sowie Pressewartin: Ute Weerts, Sportwart und Festwart: Lutz Kirsten, Jugendwart und Gelände- und Gerätewart: Jürgen Frisch, Frauenwartin: Sylvia Jahn, Festwart: Detlef Hagedorn, Kassenprüfer: Klaus-Peter Lohfink und Gert Murmann

- - 1. März 2009 - 17. März 2014 -

Vorsitzender: Dr. Albert Spitzner-Jahn, stellvertretender Vorsitzender: Wilfried Weerts, Kassenwart: Norbert Thöming, Schrift- und Geschäftsführerin sowie Pressewartin: Ute Weerts, Sportwart, Gelände- und Gerätewart sowie Festwart: Lutz Kirsten, Jugendwart: Hendrik Weerts, Frauenwartin: Sylvia Jahn, Festwart: Detlef Hagedorn, Kassenprüfer: Udo Grasbeunder und Heinz Mayer

- - seit 17. März 2014 -

Vorsitzender: Norbert Thöming, stellvertretende Vorsitzende: Karin Frisch, Kassenwart: Klaus-Peter Lohfink, Schrift- und Geschäftsführerin: Ute Weerts, Sportwart, Gelände- und Gerätewart sowie Festwart: Lutz Kirsten, Jugendwart: Hendrik Weerts, Frauenwartin: ???, Festwart: ???, Kassenprüfer: ??? und ???

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- 1979 -

26. August

Gründungsversammlung der 1. Surf- und Segelgemeinschaft Kamp-Lintfort in der Gaststätte Ratskeller mit 25 Interessenten aus Kamp-Lintfort und der näheren Umgebung; Vorsitzender des neuen Wassersportvereins wird Udo Grasbeunder

2. September

Mitgliederversammlung mit 33 Teilnehmern; der Verein zählt an diesem Tag bereits 50 Mitglieder

6. September

Antrag auf Aufnahme in den Stadtverband für Leibesübungen

18. September

Erste Presseberichterstattung über den neuen Kamp-Lintforter Sportverein

30. September

Überarbeitung des Satzungsentwurfs und Entscheidung über den Vereinswimpel; Einrichtung eines Festausschusses

8. Dezember

Erstes Nikolaus-Surfen der 1. SSG am Rossenrayer See, dessen östlicher Uferbereich mit Duldung des Eigentümers als Vereinsgelände genutzt wird

- 1980 -

18. Januar

Antrag auf Aufnahme in den Segler-Verband NRW und in den Deutschen Segler-Verband

29. Januar

Antrag auf Eintragung der 1. SSG in das Vereinsregister des Amtsgerichts Rheinberg

18. März

Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichtes und Inkrafttreten der Satzung; Vorsitzender: Udo Grasbeunder, stellvertretende Vorsitzende: Christel Post, Schriftführer: Dietmar Pittgens, Kassenwart: Günter Langen

12. September

Erstes Sommerfest der 1. SSG

19. November

74 Vereinsmitglieder, darunter 17 Familien

- 1981 -

27. März

Abschluss des ersten Pachtvertrages über die bisher genutzte Fläche am Ostufer des Rossenrayer Sees

5. April

Erstmalige Wahl eines Sportwartes und einer Jugendwartin

23. April

Aufnahme in den Segler-Verband NRW sowie in den Deutschen Segler-Verband

14. Juli

Aufnahme in den Stadtverband für Leibesübungen

Mai - September

Ausrichtung der ersten Vereinsmeisterschaften im Surfen auf dem Rossenrayer See

11. September

Erstes Sommerfest mit Siegerehrung im Festzelt der St.-Bernhardus-Schützenbruderschaft Rossenray

- 1982 -

14. April

Erster Vereinsjugendtag der 1. SSG

4. und 5. September

Ausrichtung der ersten Stadtmeisterschaften im Surfen auf dem Rossenrayer See

- 1983 -

Januar

Vereinbarung einer Gewässerordnung für den Rossenrayer See zwischen der 1. SSG, dem Kamp-Lintforter Jollen- und Surfsegel-Club und der Seglervereinigung Graf Luckner

27. und 28. August

Erstes Sommerfest der "Jungsurfer" mit Jugendregatta und Zeltlager auf dem Vereinsgelände

- 1986 -

7. Mai

Verabschiedung einer vorläufigen Haus- und Geländeordnung der 1. SSG, die in den folgenden Jahren präzisiert wird

30. Mai

Abschluss des ersten Pachtvertrages über das heutige Vereinsgelände am südwestlichen Ufer des Rossenrayer Sees mit angrenzenden Vereinsräumlichkeiten

- 1987 -

15. März

Einigung zwischen Angelsportverein, 1. SSG, Kamp-Lintforter Jollen- und Surfsegel-Club, Seglervereinigung und Tauchern über praktische Fragen des Vereinslebens am Rossenrayer See

- 1990 -

1. Januar

Mit 253 Mitgliedern - darunter 164 Kinder und Jugendliche - höchster Mitgliederstand in der gesamten Vereinsgeschichte

- 1991 -

3. März

Ernennung des Vereinsmitgründers und langjährigen Vorsitzenden Udo Grasbeunder zum Ehrenvorsitzenden; neuer Vorsitzender wird Heinz Mayer

- 1994 -

27. August

Erstes Sommerfest der 1. SSG auf dem Vereinsgelände am Südwestufer des Rossenrayer Sees

- 1995 -

2. April

Udo Grasbeunder von der Jahreshauptversammlung erneut als Vorsitzender gewählt

- 1999 -

1. Januar

Mit nur noch 128 Mitgliedern niedrigster Mitgliederstand in der bisherigen Vereinsgeschichte

16. Mai

Klaus-Peter Lohfink, ebenso wie Udo Grasbeunder und Heinz Mayer Gründungsmitglied der 1. SSG, wird neuer Vereinsvorsitzender

- 2001 -

September

Vorlage des Nutzungs- und Erschließungskonzepts "Sicherung der Freizeitnutzung am und auf dem Rossenrayer See" durch ein Moerser Ingenieur- und Planungsbüro

- 2002 -

17. Juli

Die Jahreshauptversammlung wählt Heinz Mayer zum neuen Vorsitzenden der 1. SSG; neuer Platz- und Gerätewart wird Martin Frisch

- 2003 -

12. und 13. Juli

Erstmalige Durchführung der Veranstaltung "Übernachten am See" für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

31. Dezember

Am Jahresende 154 Mitglieder

- 2004 -

14. März

Neuer Vorsitzender der 1. SSG wird Dr. Albert Spitzner-Jahn, bisher stellvertretender Vorsitzender; Günter Langen nach 25 Jahren als Vereinskassierer verabschiedet. Neu gewählt werden als Kassenwart Norbert Thöming, als Schrift- und Geschäftsführerin sowie Pressewartin Ute Weerts, als Sportwart Lutz Kirsten, als Jugendwartin Kai Britta Ossenberg sowie als Frauenwartin Sylvia Jahn

18. Mai

Vorstellung der illustrierten Festschrift "25 Jahre 1. Surf- und Segelgemeinschaft Kamp-Lintfort e.V. 1979 - 2004 - Die Geschichte eines Wassersportvereins" mit anschließender Presseberichterstattung über den Verein und seine Geschichte

26. August

Die 1. SSG besteht jetzt seit 25 Jahren. Von den Gründungsmitgliedern des Jahres 1979 gehören die meisten auch weiterhin dem Verein an

28. August

Jubiläumssommerfest im Zelt auf dem Vereinsgelände am Rossenrayer See

- 2005 -

1. Januar

Nach Durchführung einer notwendigen Bereinigung der Mitgliederstatistik vorübergehendes Absinken der Mitgliederzahl auf 116 und damit auf den niedrigsten Stand in der gesamten Vereinsgeschichte

25. Januar

Teilnahme der 1. SSG an der im Auftrag der Stadt durchgeführten Umfrage zur Lage der örtlichen Sportvereine und des Sports in Kamp-Lintfort

13. März

Beitragsanpassung sowie Verabschiedung einer neuen und zeitgemäßen Satzung durch die Jahreshauptversammlung

9. April

Abschluss eines neuen Pachtvertrages über das Vereinsgelände

16. April

Wiederaufnahme der Tradition des Ansurfens

7. Mai

Freischaltung des von Gert W. F. Murmann gestalteten Internetauftritts der 1. SSG mit der Adresse www.ssgkl.de

29. September

Eintragung der neuen Satzung in das Vereinsregister des Amtsgerichts Rheinberg; Tag des Inkrafttretens der neuen Satzung

- 2006 -

1. Januar

Die Mitgliederzahl ist im Laufe des Vorjahres durch Neueintritte wieder auf 137 angestiegen

19. März

Auf der Jahreshauptversammlung erstmals Vorstandswahlen nach den Bestimmungen der neuen Vereinssatzung; als Jugendwart der 1. SGG wird Jürgen Frisch gewählt

24. Juni

Informationsstand der 1. SSG im Rahmen des "Beach Events", das der Stadtsportverband und die Werbegemeinschaft anlässlich der Fußball-WM vor dem Rathaus veranstalten

September

Erfolgreiche Abschlussprüfung für die Teilnehmer des Surfkurses am Rossenrayer See

- 2007 -

11. März

Auf der Jahreshauptversammlung wird Wilfried Weerts, ein Gründungsmitglied der 1. SSG, zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt. Zugleich wird Heinz Mayer, ebenfalls Gründungsmitglied und langjähriges Vorstandsmitglied bzw. langjähriger Vorsitzender, aus der aktiven Vereinsarbeit verabschiedet.

19./20. Juli

Schnupper-Surfkurs der 1. SSG für Kinder ab 12 Jahren im Rahmen der Ferienangebotes "Ferienkiste" des städtischen Jugendamtes.

1. September

Bei beständigem Wetter findet nach 3-jähriger Pause am Rossenrayer See wieder unser traditionelles Sommerfest "Rock am See" mit Live-Band und DJ statt. Sponsoren der Veranstaltung waren die Fa. Sportpalast und das griechische Restaurant "Platon". Gut 300 Besucher fanden den Weg zu uns.

- 2008 -

1. Januar

Die Mitgliederzahl ist mit 116, darunter 25 % unter 18 Jahren, nahezu konstant geblieben.

2. März

Jeweils einstimmig von der Jahreshauptversammlung gewählt bzw. wiedergewählt wurden als Vorsitzender Dr. Albert Spitzner-Jahn, Ute Weerts als Geschäftsführerin, Schriftführerin und Pressewartin, Jürgen Fritsch als Jugendwart sowie als Gelände- und Gerätewart, Lutz Kirsten als Festwart und erstmals ergänzend Detlef Hagedorn als weiterer Festwart.

9. August

Durchführung eines ganztägigen Vorstandsseminars am Rossenrayer See zur zukünftigen Vereinsentwicklung mit Unterstützung eines Fachberaters des Landessportbundes (LSB).

September/Oktober

Durchführung einer schriftlichen Mitgliederbefragung zur Vereinsentwicklung mit gutem Rücklauf.

- 2009 -

1. März

Jahreshauptversammlung mit turnusmäßigen Vorstandswahlen im Vereinslokal "Bierbrunnen". Gewählt bzw. wiedergewählt werden einstimmig als stellvertretender Vereinsvorsitzender Wilfried Weerts, als Kassierer Norbert Thöming, als Sportwart sowie als Gelände- und Gerätewart Lutz Kerstin, als Frauenwartin Sylvia Jahn sowie als neuer Jugendwart Hendrik Weerts.

27. Juli

Bei der Bergung eines Pkw aus dem Rossenrayer See durch Spezialkräfte der Polizei nimmt das Vereinsgelände der 1. SSG schweren Schaden. Die Verhandlungen über den Schadensersatzanspruch des Vereins gegen das Land NRW gestalten sich unerwartet langwierig.

15. August

Das traditionelle Sommerfest "Rock am See" mit zwei Live-Bands und DJ findet wieder lebhaften Zuspruch. Sponsoren der Veranstaltung sind erneut der Kamp-Lintforter "Sportpalast" und das griechische Restaurant "Platon" am Prinzenplatz.

3. November

Vorlage des ersten Entwurfs für einen Ergänzungsvertrag zum Pachtvertrag.

25. November

Einigung mit der Kreispolizeibehörde über den Schadensersatzanspruch; Erteilung des Auftrags für die Wiederherstellung des Uferbereichs an die Fa. Terraflor in Kamp-Lintfort.

- 2010 -

1. Januar

Die Mitgliederzahl der 1. SSG ist auf 102 gesunken.

- 2011 -

3. September

Traditionelles Sommerfest "Rock am See" mit der Band "Zauberlehrling"

- 2012 -

Jahresende

Aus finanziellen Gründen tritt der Verein aus dem Bundes- und Landesverband aus. Damit endet automatisch auch die Mitgliedschaft im Stadtsportbund. Dies hat zur Folge, daß es auch keine Zuschüsse mehr für Trainingskurse gibt.

7. Oktober

Die außerordentliche Mitgliederversammlung vom 07. Oktober 2012 erteilte dem Vorstand den Arbeitsauftrag, die Auflösung des Vereins möglichst abzuwenden.
Das ist gelungen! Folgendes konnte erreicht werden:
- Zwischenzeitlich konnte der Pachtzins -wenn auch geringfügig- nach unten verhandelt werden;
- 2 Fachverbände haben unserem Austritt zugestimmt, hohe Jahresbeiträge entfallen dadurch.
- Eine geplante Kooperation mit den "Tischfußball- und Tauchsportfreunden Kamp-Lintfort e.V.", die das Vereinsheim mit nutzen möchten, soll zusätzliche Einsparungen bringen.

- 2013 -

17. März

An diesem Tage fand im Vereinslokal "Bierbrunnen" die Jahreshauptversammmlung statt. Der Verein hat aktuell 98 Mitglieder. Es gab Veränderungen im Vorstand: 1. Vorsitzender ist Notbert Thöming, Stellvertreterin Karin Frisch, Kassierer Klaus-Peter Lohfink. Das Amt des Pressewarts wird nicht neu besetzt!

- 2014 -

- 2015 -

15. März

An diesem Tag fand im Vereinslokal "Bierbrunnen" die Jahreshauptversammlung statt. Die Mitgliedszahlen haben sich stabilisiert; es gab nur einen Austritt. Der Vorstand wurde bestätigt: 2. Vorsitzende Karin Frisch, Kassierer Klaus-Peter Lohfink, Sportwart und Gelände-/Gerätewart, Kassenprüfer Harald Anders und Udo Grasbeunder.

- 2016 -

09. April

An diesem Tag fand am Rossenrayer See das traditionelle Ansurfen statt.

17. April

An diesem Tag fand im Vereinslokal "Bierbrunnen" die Jahreshauptversamlung statt. Der Vorstand wurde bestätigt. Neu in den Vorstand wurde gewählt: Schriftführer, Geschäftsführer, Pressewart: Harald Anders.

- 2017 -

26. März

An diesem Tag fand im Vereinsloka "Bierbrunnen" die Jahreshauptversammlung statt, bei der auch ein Teil des Vorstands neu gewählt wurde.

...

... wird fortgesetzt ...

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